Der Maurmoos-Blog

Was hier so alles geschieht

In den letzten Tagen habe ich mich ausgiebig mit dem Design meines virtuellen Kameramuseums – www.kameramuseum.ch – beschäftigt und es jetzt auf ein neues, freundlicheres Aussehen umgestellt. Ich habe mich dabei auf das “Kerngeschäft” der Webseite zurückbesonnen und vor allem die speditive Anzeige von Kameras und Zubehör angestrebt. Überflüssige Seiten und “Gadgets” (Zufallsbild, Flash-Bilder usw., usw.) habe ich weggelassen.

Gleichzeitig habe ich die Gelegenheit genutzt und auch die mobile Version der Homepage überarbeitet. Jetzt existiert eine für Smartphones optimierte Webseite, die “fingerfreundlich” bedient werden kann. Dadurch musste ich mich recht intensiv mit jQuery Mobile und der Ergonomie von Handy-Webseiten befassen.

Ich wünsche den Besuchern des virtuellen Kameramuseums viel Vergnügen und informative Surfsessions.

Share on Facebook

Jetzt ist es da: Mein neues Keyboard Yamaha Portatone PSR-S910!

Da kommt doch wieder Spielfreude auf. Der Klangerzeuger enspricht demjenigen eines Tyros3 und brilliert mit Mega-Voice-Technologie. 18 Mega Voices und 38 Super Articulation Voices stehen zur Verfügung. Die Klänge sind hervorragend gesampelt und klingen sehr authentisch. Dazu kommen 322 Begleit-Styles, mit denen praktisch alle möglichen Spielvariationen möglich sind.

Ausserdem lässt sich das Keyboard hervorragend mit dem iPad und den darauf befindlichen Apps verbinden, was die Ausrüstung ins Unendliche erweitert!

Ich freue mich schon sehr aufs Experimentieren und Spielen.

Share on Facebook

Animoog

Keine Kommentare

AnimoogRaffiniert! Der Animoog Synthesizer auf dem iPad verwendet eine anisotrope Synth Engine. Hieraus konstruiert der Synthi effektvolle Klänge, die sehr stark an die ursprünglichen analogen Synthesizer-Klänge der 60/70er-Jahre erinnert.

Animoog greift auf das Klangvokabular von Moog Synthesizern zu und fügt sie nahtlos in das moderne Multitouch-Paradigma ein. Dadurch bekommt der Benutzer die Möglichkeit, flüssige und dynamische Sounds zu konstruieren.

weiter lesen

Share on Facebook

iPad mit iRig MIDI und KeyboardJetzt verwende ich das iPad schon eine Weile und entdecke immer noch Neues und Faszinierendes. Etwas, was Android-Geräte nicht können, ist die Anbindung von Low-Latency Audio-Daten.

Das heisst, MIDI funktioniert hier (noch?) nicht.

Ich habe mir zum iPad das iRig MIDI von IK Multimedia besorgt, ein Adapter für MIDI-Geräte, der am iPad angeschlossen wird (auf dem Bild ist das Gerätchen rechts am iPad erkennbar). Damit kann ich jetzt mein Masterkeyboard über MIDI-In anschliessen und direkt in Apps damit spielen. MIDI-Out kann ich dazu verwenden, aufgezeichnete Dateien auf einem anderen Instrument (z.B. einem Elektro-Piano, Keyboard, Expander etc.) auszugeben. weiter lesen

Share on Facebook
iPad 2 WiFi+3G 64GB

Das iPad 2 mit WiFi und 3G

Ich bin ja normalerweise nicht so der “Apple-Fan”. Aber mein neues iPad mach mir schon recht Spass. Vor allem ist es für etliche Dinge wesentlich übersichtlicher als mein Android-Smartphone – schon wegen des grösseren Bildschirms. Und wenn man so langsam die Tricks entdeckt hat, ist man mit den Gesten erstaunlich schnell.

Natürlich gehören auf ein rechtes iPad auch eine gute Auswahl an Apps. Viele davon sind kostenlos und für die, welche es wert sind, zahle ich gerne etwas. Zur Zeit verwende ich am Meisten:

  • Fotos (vorinstalliert): Mit 64GB bietet mir das Table ja reichlich Platz. Jetzt kann ich Fotos auch in anständiger Grösse präsentieren. weiter lesen
Share on Facebook