Achtung: Suchtpotenzial!

iPad mit iRig MIDI und KeyboardJetzt verwende ich das iPad schon eine Weile und entdecke immer noch Neues und Faszinierendes. Etwas, was Android-Geräte nicht können, ist die Anbindung von Low-Latency Audio-Daten.

Das heisst, MIDI funktioniert hier (noch?) nicht.

Ich habe mir zum iPad das iRig MIDI von IK Multimedia besorgt, ein Adapter für MIDI-Geräte, der am iPad angeschlossen wird (auf dem Bild ist das Gerätchen rechts am iPad erkennbar). Damit kann ich jetzt mein Masterkeyboard über MIDI-In anschliessen und direkt in Apps damit spielen. MIDI-Out kann ich dazu verwenden, aufgezeichnete Dateien auf einem anderen Instrument (z.B. einem Elektro-Piano, Keyboard, Expander etc.) auszugeben.

Das Ganze macht natürlich noch viel mehr Spass, seit ich mir von IK Multimedia die App „SampleTank“ besorgt habe. Diese gibt es in einer Free Version, die allerdings nur ein paar wenige Samples zur Verfügung stellt. Zum iRig MIDI gab es eine Seriennummer, womit sich schon ein paar mehr freischalten liessen. Aber ich habe mir die volle Version gekauft, die mir jetzt Hunderte von Instrumenten, mit verschiedensten Variationen bietet.

Besonders Spass macht mir die Zugriegel-Orgel, die wirklich einen erstaunlich guten Hammond-Klang liefert. Auch die Zuschaltung eines langsamen oder schnellen Leslie-Chorus (inkl. Beschleunigen oder Abbremsen) tönt gut.

Ein weiteres App, das ich mir geleistet habe, ist: Geo Synthesizer. Damit wird das iPad zum Musikinstrument. Allerdings wird Geo einige Einarbeitungszeit benötigen, da es ein völlig neues Bedienkonzept aufweist. Aber die damit entstehenden Klänge sind schon mal ein Reinhören wert…

Aus diesem Grund vermute ich erhebliches Suchtpotenzial.



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