Erweiterung mit System: Canon EOS M

Schon seit einiger Zeit trug ich mich mit dem Gedanken, eine Kamera „immer-dabei“ zu haben. Von der Qualität her sollte sie mir etwas Besseres bieten, als dies mit einer „Kompaktknipse“ möglich ist. Dafür habe ich die Sony DSC-TX1. Aber hier ist die Auslöseverzögerung so lang, dass die Situation meistens schon geändert hat, bis die Kamera auslöst. OK, dafür ist sie natürlich klein genug, in einer Tasche Platz zu haben. Eine digitale Spiegelreflexkamera ist mir zu gross, selbst mit meinem 40mm Pancake-Objektiv ist sie noch zu unhandlich.

Hier springt jetzt meine neue Canon EOS M in die Bresche: Als Systemkamera erlaubt sie die Verwendung aller meiner EF- oder EF-S-Objektive. Drinnen werkelt die gleiche Technik wie in der Canon EOS 650D, also ein APS-C-Sensor und ein DIGIC5-Prozessor. Trotzdem ist sie nur wenig grösser, als die Kompakte.

Dazu sieht sie mit ihrem wertigen, weissen Gehäuse schick aus! Die Auslösungen erfolgen schnell und der Autofokus ist präzis. Das Kit-Objektiv mit 18-55 mm ist kompakt und stellt den AF durch den Stepper-Motor (STM) sehr schnell ein. Für mich als DSLR-Fotograf ist die Bedienung über den Touchscreen noch etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber intuitiv und bequem.

Ich schätze auch die Möglichkeit sehr, nicht nur im JPG-Format, sondern auch RAW – also Rohdaten, was ich meistens verwende – fotografieren zu können.

Ich bin schon auf die Ergebnisse gespannt…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Spam protection by WP Captcha-Free

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.